Onstage

 

BARBORIC Christian

Nach unzähligen Ausritten, Auftritten und Abtritten der musikalischen Art bei Chor-­-und Bandkonzerten so wie einem Ausflug in die Welt der Castingshows, fand der in Voitsberg geborene grazer JUS-­- Student wieder zurück in die Landeshauptstadt und über zahlreiche Ecken und Umwege schließlich auch in unsere Mitte. Damit erfüllt er sich als "Jungbürste" des Ensembles ab Herbst 2011, wie er selbst sagt, einen kleinen Lebenstraum und freut sich seit dem über jede schwarze Katze die ihm über den Weg läuft.

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GOLLNER Franz

Der mittlerweile auch als "the face" bekannte Mienenakrobat auf der grazbürstlichen Bühne macht mit prägnanter Stimme und Ausdruck auch immer öfter starken Eindruck für Engagements auf anderen Bühnen (Next Liberty, Oper Graz, Roseggerfestspiele 2013, Steirische Kulturstrasse-Mautern 2015 als Rigoletto und 2016 als Frosch in der Fledermaus).

Als gerne tratschender Zichorienbruder gleitet er auch in die lesende und moderatorische Schiene, wie z.B. seit 2007 jener im beliebten CAFE GRAZ, ab. Liebt und "lebt" vor allem seinen künstlerischen Ziehvater Nestroy und andere schräge Typen auf der Bühne, die er oftmals schweißtriefend intensiv gestaltet. Nach der Gesichtsmuskulatur zu schließen ein Herkules, sonst körperlich eher ein Zwirn.

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Karin Riedler

RIEDLER Karin

Als junge Ausgeburt der Murauer Operettenszene 

findet die in Mürzzuschlag geborene Grazerin nach einiger Bühnenerfahrung (u. a. „Weißes Rössl“ - Klärchen, „Eine Nacht in Venedig“ - Agricola) zurück in die Landeshauptstadt, wo sie als kleinste, aber stimmgewaltige Bürste das Ensemble der Grazbürsten in der kommenden Saison 2012 verstärken wird. Am Konservatorium in Graz trainiert und sprachwissenschaftlich studiert wird sie die grazbürstliche Zeitkritik grammatikalisch auf das hohe C bringen.

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SCHUSTER Josef

Die „Jungbürste“ hat sich eines zum Ziel gesetzt: länger dabei sein als der „Rote“! Ablösefrei für Gernot Sick gekommen, kann der gebürtige Stattegger auf ein breitgefächertes Interessensspektrum zurückgreifen. Bereits im Kindergarten erfolgte der erste Soloauftritt als Hl. Martin mit dem absoluten Highlight der Mantelteilung. War daher immer schon mitteilungsbedürftig und durfte in allen verfügbaren Schulchören und Theatergruppen mitwirken. Als wirkungsvoll erwies sich das Engagement im Sensenwerk Deutschfeistritz, wo er schließlich über Nestroy’sche Pfade für die Grazbürsten entdeckt werden konnte. Der „Neue“ beschäftigt sich als Gemeinderat und „Erzschwoaza“ auch abseits der Bühne intensiv mit der „Schauspielerei“, indem er vor und in der „Kurvn“ einer darstellerischen Einlage nicht abgeneigt ist.
 
 

WANKER Gerhard

Tastet sich als Pianist der musikalisch schräg gestimmten Truppe 
durch's Leben. Stößt dabei immer wieder auf ebensolche Instrumente, denen er dennoch wundersame Klänge zu entlocken weiß. Sein Leben verlottert er seit 1.10.2015 als emeritierter Ordinarius an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Graz. Komponiert wohlklingende Kabarettmusik aller Schattierungen scheinbar ex Ärmolo (aus dem Ärmel), wobei ihn sein Ehrgeiz aber auch zu harter Knochenarbeit in der Umsetzung mit dem Ensemble zwingt.
 
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